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Glas brennt! Hätten Sie das gedacht, oder besser, es zerbirst; und dabei treten chemische Veränderungen an den Silizium-Verbindungen auf

 

 

 


Hier eine noch unvollständige Liste der Brände mit Voltaik-Anlagen. Es soll hier nicht der Eindruck entstehen, dass diese Brände alle durch die Voltaik-Anlage entstanden sind. Allerdings ist in vielen Fällen die Brandursache unklar.
(Mit Genehmigung von Konrad Fischer – http://www.konrad-fischer-info.de )

 

Datum

Ort

Gebäude

17.04.05

Mühlhausen

Solarpark

25.07.05

Klein Flöthe

Fachwerk-Wohnhaus

23.09.05

Hochstadt am Main

Bauernhof

24.04.06

Geratskirchen

Bauernhof

08.01.08

Hotzingen-Weißenburg

Bauernhof

12.01.08

Willebaldessen-Eissen

Bauernhof

08.04.08

Bremen

Reihenhaussiedlung

27.10.08

Sollwittfeld

Bauernhof

23.12.08

Lutstrut-Pommertsweiler

Bauernhof

13.01.09

Mengen

Hallenbad

05.02.09

Untergriesbach-Aichach

Bauernhof

20.03.09

Deisendorf

Schule und Kindergarten

16.05.09

Thaden Hanerau-Hademarschen

Klinkerwerk

22.06.09

Bürstadt (Weltgrößte Aufdachanlage)

Speditions-Lagerhalle

30.06.09

Hohenaspe

Bauernhof

06.07.09

Tüßling

Wohnhaus

11.07.09

Gräfelfing

Wohnhaus

01.09.09

Aachen-Lichtenbusch

Bauernhof

05.09.09

Sielenbach-Aichach

Bauernhof

22.12.09

Goldern

Bauernhof

06.01.10

Schlotheim

Bauernhof

17.02.10

Schwerinsdorf

Wohnhaus

04.04.10

Döverden

Bauernhof

06.04.10

Wardenburg

Bauernhof

14.04.10

Neustadt am Rübenberge

Wohnhaus

22.04.10

Rain am Lech

Logistikzentrum

23.04.10

Bammental

Industriegebäude

25.04.10

Erlingen-Meitingen

Bauernhof

04.05.10

Büchenbaum/Halver

Bauernhof

09.05.10

Lahr

Schule

27.05.10

Tonnenheide-Rahden

Logistikzentrum

05.07.10

Neckarsulm

Bauernhof

11.07.10

Groß Pankow

Wohnhaus

12.07.10

Kemnat

Trafostation PV

20.07.10

Unterweiler-Burgwindheim

Bauernhof

25.07.10

Löwenstein

Wohnhaus

16.08.10

Borken

Bauernhof

20.08.10

Steinfeld-Hausen

Firmenhalle

02.09.10

Bürstel

Wohnhaus

18.09.10

Zachenberg

Bauernhof

28.09.10

Plattling

Diskothek

24.09.10

Hirschling

Bauernhof

04.01.11

Unterneukirchen

Bauernhof

30.01.11

Hasselbach

Bauernhof

18.02.11

Ascheberg

Lagerhalle

08.03.11

Feldheim

Wohnhaus

12.03.11

Arnstorf

Bauhof

14.03.11

Böckingen

Freizeitzentrum

29.03.11

Eft-Hellendorf

Bauernhof

06.04.11

Mengen

Bauernhof

07.04.11

Romrod

Bauernhof

07.04.11

Dunningen

Bauernhof

28.04.11

Niederaula

Bauernhof

28.04.11

Oberalpfen

öffentl. Gebäude

02.05.11

Hirschberg

Firmengebäude

04.05.11

Thonlohe

Bauernhof

06.06.11

Strasburg

Wohnhaus

10.06.11

Büren-Keddinghausen

Bauernhof

30.06.11

Altomünster

Bauernhof

30.06.11

Hohenwarth-Unterzettling

Bauernhof

04.07.11

Sielenbach-Aichach

Bauernhof

12.07.11

Ritschenhausen

Lagerhalle

06.08.11

Wiesau-Kornthan

Bauernhof

10.08.11

Düren-Merken

Bauernhof

11.08.11

Wolferstadt-Zwerchstraß

Freiflächenanlage

17.08.11

Kloster Bardel

Bauernhof

20.08.11

Borgentreich-Körbecke

Bauernhof

24.08.11

Asseln: Solar- und Biohof

Bauernhof

19.09.11

Mittelkalbach

Bauernhof

26.09.11

Kehl am Rhein (Heizungsbaubetrieb)

Firmengebäude

30.09.11

Ankenreute-Gaisbeuren

Bauernhof

30.09.11

Landsberg am Lech - Frauenwald

Firmengebäude

03.10.11

Gädheim

Bauernhof

07.10.11

Landsberg am Lech - Frauenwald

Firmengebäude

08.10.11

Argenbühl

Bauernhof

09.10.11

Fröhnerhof

Bauernhof

10.10.11

Landsberg am Lech - Frauenwald

Firmengebäude

15.10.11

Roydorf

Bauernhof

15.10.11

Oesdorf-Heroldsbach

Bauernhof

15.10.11

Winsen an der Luhe

Bauernhof

19.10.11

Langeneicke

Bauernhof

20.10.11

Lehmingen-Oettingen

Bauernhof

22.10.11

Mariensiel (Einfamilienhaus)

Wohnhaus

22.10.11

Eutelingen-Göttelfingen

Bauernhof

23.10.11

Dettingen

Bauernhof

29.10.11

Heeßel-Burgdorf (Sporthalle)

Sporthalle

30.10.11

Großheirath

Bauernhof

01.11.11

Walperstetten-Niederviehbach

Logistik-Zentrum

04.11.11

Barsinghausen

Logistik-Zentrum

 


Achtung Gift!

Derzeit ca. 15% der Solarmodule in Deutschland installiert enthalten das hochgiftige CADMIUM in Form der Verbindung CdTe (Cadmium-Tellurid), dass bei einem Brand bei 1.200 Grad Celsius in Cadmium-Oxid und Tellur-Verbindungen zerfällt. Cadmium-Oxid verteilt sich als Feinstaub sehr schnelle im Umkreis von vielen Hundert Metern und ist auch in kleinsten Dosen für den Menschen tödlich.

Was man mit diesen Paneln nach Ende der Lebensdauer oder Defekt machen soll, weiss man noch nicht. Soeben erst (November 2011) hat ein Startup-Unternehmen aus Bielefeld (Saperatec) einen Award für die Entwicklung eines Trennverfahrens von CdTe vom Glas erhalten. Damit ist man das Zeug aber immer noch nicht los.
Man kann es nur als unglaublich bezeichnen, dass die Behörden den Einsatz solcher Materialen zulassen, ohne dass der Verbleib geklärt ist. Das Asbest-Problem ist dazu abgesehen von der Anzahl der Fälle harmlos.


 

Elektrosmog auf, neben, unter und in PV-Anlagen

Abschließend noch zum Problemthema PV-Elektrosmog die Stellungnahme vom Experten/Fachmann, Elektromeister, Baubiologe IBN und Gutachter für Blitzschäden an Geräten Werner Bopp aus Bad Mergentheim, Webseite: www.baubiologie-unterfranken.de

Verursachen Photovoltaikanlagen Elektrosmog?
Pressemitteilung von: Baubiologie Regional

Grundsätzlich muß diese Frage zunächst mit „Ja“ beantwortet werden. Wie bei jeder Elektroinstallation und jedem elektrischen Gerät entstehen elektrische und magnetische Felder.

Elektrische Gleichfelder

Da die Solarmodule Gleichstrom erzeugen, besteht bei Lichteinfall [KF: Also nur tagsüber, nachts darf sich der PV-Anlagenbesitzer nur wegen eventueller PV-bedingter und ebenfalls am Tag PV-induzierter Schmorbrandherde, Tag für Tag nachlassender Stromerträge aus seinen automatisch nachlassenden PV-Modulen und einer Entdeckung seiner PV-bedingten Schwarzgeldgeschäftchen und Subventionsbetrügereien Hand in Hand mit seinem lieben PV-Errichter durch die sich genau in diesem Umfeld immer heftiger agierenden Steuerfahnder grämen] zwischen der + und der - Leitung des Solargenerators ein elektrisches Gleichfeld. Diese beiden Leitungen sollten (auch aus Blitzschutzgründen) relativ nahe beieinander verlegt werden. Durch diese räumliche Nähe und der vorgeschriebenen Erdpotentialfreiheit ist das elektrische Gleichfeld nur sehr nahe an den Solarmodulen und den Gleichstromleitungen meßbar. Elektrische Gleichfelder sind zudem elektrobiologisch erst ab einer sehr hohen Spannung bedenklich. Nach dem baubiologischen Standard gilt eine Luftelektrizität bis 500 V/m als schwache Anomalie.

Magnetische Gleichfelder

Das magnetische Gleichfeld schwankt bei einer Photovoltaikanlage mit der Sonneneinstrahlung. Als Installationsempfehlung gilt sinngemäß das Gleiche wie bei den elektrischen Feldern. Nach dem baubiologischen Standard gilt ein magnetisches Gleichfeld bis 2 µT als schwache Anomalie. Problematisch sind magnetische Gleichfelder vor allem dann, wenn sie Eisenteile in der Nähe eines Schlafplatzes oder gar im Bett magnetisieren.

Elektrische Wechselfelder

In einer Solarstromanlage sind elektrische Wechselfelder vor allem an der Wechselspannungsleitung vom Zähler zum Wechselrichter und am Wechselrichter selbst vorhanden. Obwohl in den Leitungen zu den Solarmodulen nur Gleichstrom fließt, sind an diesen Leitungen häufig elektrische Wechselfelder messbar. Dieses Phänomen kann auf folgende Umstände zurückgeführt werden:

1. Sind die Gleichstromleitungen in der Nähe von Wechselspannungsleitungen verlegt, koppeln sie in das vorhandene elektrische Wechselfeld der Wechselspannungsleitungen ein. Das elektrische Wechselfeld z.B. einer Leitung zu einer Steckdose oder zum Dachbodenlicht, kann dadurch noch an den Solarmodulen gemessen werden – und dies Tag und Nacht!

2. Einige trafolose Wechselrichter trennen nicht sauber zwischen der Wechselspannungs- und der Gleichstromseite. Die Folge ist ein elektrisches Wechselfeld auf den Solarmodulen. Die Rahmen von Modulen in Anlagen mit trafolosen Wechselrichtern müssen (nach VDE) daher geerdet werden. Zur Elektrosmogreduzierung ist die Erdung jedoch nicht ausreichend.

Ein Problem können auch die von den Wechselrichtern erzeugten Rückwirkungen in das Stromnetz darstellen. Durch das Zerhacken des Gleichstroms und Umformung in einen Wechselstrom entstehen hochfrequente Oberwellen (Störspannungen). Wechselrichter mit einem Hochfrequenztrafo haben zwar geringere magnetische Wechselfelder, dafür aber eben die hochfrequenten Felder. Elektrische Felder – auch hochfrequente – lassen sich jedoch relativ leicht abschirmen.


Magnetische Wechselfelder

Vor allem die Wechselrichter erzeugen erhebliche magnetische Wechselfelder - allerdings nur bei Tage. Die Stärke der magnetischen Wechselfelder ist abhängig von der jeweiligen Sonneneinstrahlung. Wechselrichter sollten daher in einem größeren Abstand zu tagsüber benutzten Schlaf- und Ruhebereichen montiert werden.

Zusammenfassung

Die zusätzliche Elektrosmog-Belastung durch eine Photovoltaikanlage ist, bei richtiger Ausführung, verhältnismässig gering. Beispielsweise ist das magnetische Wechselfeld einer trafobetriebenen Halogenleuchte oder eines kleinen Radios neben dem Bett häufig höher als die an einer Photovoltaikanlage gemessenen Werte.

Die Solarstromleitungen sollten eng beieinander und möglichst weit entfernt von allen stromführenden Leitungen verlegt werden. Durch eine zusätzliche Verdrillung der Plus- und Minusleitung und eine Minimierung der Leiterschleifen auf dem Dach kann die Einkopplung von Wechselfeldern weiter reduziert werden.

Eine Abschirmung durch ein Metallrohr, Wellschlauch oder die Verwendung von abgeschirmten Solarleitungen ist empfehlenswert. Alle obigen Maßnahmen bewirken gleichzeitig auch eine Reduzierung des Blitzschadenrisikos. Sollten bei einer baubiologischen Messung erhöhte Störspannungen auf der Wechselspannungsseite festgestellt werden, muss unter Umständen ein Netzfilter eingebaut werden
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