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 Wer ist NAEB e.V.? (gemäß Vereinsregister-Eintrag: NAEB e.V. Stromverbraucherschutz)
 

Wir sind mutige, engagierte Bürger, die die Gefahr des überteuerten Stroms für die Existenz der Deutschen Volkswirtschaft erkannt haben und die bereit sind, sich für die Veränderung in diesem Bereich zu engagieren.
Primäre Ursachen für diese Verteuerung ist die EEG-Getriebene Einspeisung von unwirtschaftlichem Strom – hauptsächlich Voltaik- und Wind-, aber auch Biogas-Strom in das Stromnetz. Wir nennen diesen Strom inzwischen Fakepower.
Wir sind nicht verbandelt mit Stromversorgern oder sonstigen kommerziell orientierten Organisationen.
Uns liegt der Erhalt der Arbeitsplätze unserer Kinder und Kindeskinder am Herzen. Das ist unsere eigentliche Motivation. Wir sagen, was nützt es, wenn mir mit dieser "Fakepower" irrigerweise versuchen, das Weltklima zu retten, wenn spätestens die übernächste Generation in einem Land ohne Industrie zurecht kommen muss.
Wir sind engagierte Bürger, Mitglieder von Anti-Windkraft- und Anti-Biogas-Initiativen,  kompetente ehemalige Mitarbeiter bei Versorgern, Hochschul- und sonstige Lehrer, Autodidakten im Stromgeschäft, ehemalige Manager von Groß-Unternehmen im Ruhestand, denen einerseits der Unsinn dieser Fakepower bewusst ist und die aber andererseits realistisch sehen, dass man gegen den weltweiten AGW- Hype nicht antreten sollte. Bis dieser Hype sich gelegt hat und die "Greta-Schülersoldaten" sich tot gelaufen haben, ist die letzte Fabrik wegen unbezahlbaren Stroms geschlossen. 

Historie
Wir haben mehr oder weniger alle ein Schlüsselerlebnis gehabt, sei es im Beruf, am Wohnort, oder sonst wo.
Zunächst haben wir alle versucht, uns irgendwo anzuhängen, bei den Anti-Windkraftlern, bei den Klima-Skeptikern oder sonstwo.
Aber wir fanden weder das richtige Aktionsprogramm noch den alle Bürger letztlich verbindenden Inhalt. So mussten wir dann bei Null anfangen mit der Grundannahme, dass ein Stromnetz mit Fakepower nicht betreibbar ist und das Fakepower keinen positiven Einfluss auf einen ggf. zu kompen-
sierenden AGW-Effekt hat (menschengemachter Klimawandel) Es gilt, die Kohleverstromung zu erhalten:
1. Die Gründung:
Nach individuellen Vorgesprächen sahen wir zunächst den schnellen Weg über eine enge Zusammenarbeit mit den Politikern, weil wir als naive annahmen, man könnte diese mit schwergewichtigen ökonomischen und technischen Argumenten zur Vernunft bringen.
Zu dem Zeitpunkt sahen wir noch Kernkraft als essentielle Option. Vermutlich deshalb scheiterten die Kontakt-Anbahnungen mit der SPD, in der fdp war zu der Zeit (2007) bereits eine starke Durchdringung von EEG-Vertretern gegeben, so dass wir nicht weiterkamen. Auf Grund der konstruktiven Gespräche mit der CDU begründeten wir den Verein und nannten uns anti-EEG, obwohl aus Machbarkeitsgründen und wegen der finanziellen Dimension auf Wind. Und Voltaik ausgerichtet.
Das Gründungsteam bestehend aus den Personen Prof. Dr. Appel, Auschner, Dahms, Duepmann, Dr. Fix, Hofmann, Dr. Krause traf sich in Kassel und beschloss, sich zu etablieren.
Am 15.5.2009 traf man sich zur Gründung des Vereins gemäß Vereinsrecht und mit Satzung wiederum in Kassel und begründete sich.
Inzwischen hat der Verein die Gemeinnützigkeit erreicht. Von Beginn an legten wir uns ein klares grafisches Vereinsbild zu, bestehend aus dem NAEB-Logo in tiefblau mit der invertierten Schrift und dem beigen Hintergrund. Wir gaben uns den noch relative unbelegten Namen NAEB, was für uns eine gute Trefferquote im Internet bedeutete. Es war ein reiner Kunstname, den wir dann mit Begriff anti-EEG-Bewegung belegten und "national" voranstellten, um deutlich zu machen, dass wir Bundesweit und nicht nur gegen einen lokalen WIndpark engagiert  sind.
2. Entwicklung
Das (inzwischen leider bei weitem nicht erreichte) Ziel sah vor, in 2 Jahren 2.000 Mitglieder zu haben, um in dieser Größe Gesprächsakzeptanz bei Medien und Politikern zu gewinnen.
Anfang Mai 2011 trat das 50.te Mitglied ein, inzwischen sind wir 115 aktive. Wir mussten erkennen, dass wir bei Medien und in der Industrie praktisch keine Mitstreiter haben und diese auch nicht gewinnen können. So sind wir weiterhin konzentriert auf das Schneeballsystem der Handzettelverteilung, unseren technischen Newsletter, mit dem wir inzwischen immerhin über 3.500 Personen erreichen und auf die persönliche Werbung.
Tatsächlich stagnieren wir seit fast 3 Jahren, weil die Windkraft-Gegner in Vernunftkraft eine adäquaten Plattform gefunden haben und die nicht direkt betroffenen Bürger die Bedrohung immer noch falsch einschätzen.
3. Vorgehensanpassung
Die Mutation der CDU zu einer Öko-Partei ("Energiewende") zwingt uns zu einer Vorgehens-Anpassung. Wir haben jetzt keine Basis mehr in einer breit aufgestellten politischen Partei und müssen also über die Straßenbewegung versuchen was zu erreichen. Lediglich die AfD tritt mit uns gemeinsam gegen die Energiewende an; aber sie versucht entgegen unserer Empfehlung weiterhin den großen Wurf des Kampfes gegen den AGW-Hype.
Nachdem in 2013 abzusehen war, dass das EEG nicht mehr die alleinige Subventionsbasis für die "Erneuerbaren" Energien darstellt sondern CO2-Zertifikate, in Zukunft vielleicht ergänzt durch die CO2-Steuer eine quasi-Wettbewerbsfähigkeit des Fakepowerdurch haben wir den anti-EEG-Begriff aus dem Namen entfernt und nennen uns jetzt NAEB e.V. Stromverbraucherschutz.
4. Strukturen
Wir haben den Geschäftsführenden Vorstand, den Vorstand, den Beirat, der letzten Endes die Geschicke des Vereins gestaltet und die Regional-Konferenzen, in denen sich die Mitglieder bewegen,  sowie die jährliche Jahresversammlung, die in 2-jährigem Turnus den Vorstand bestimmt.
 





Heinrich Duepmann, Dipl.-Math. ,Jahrgang 1945, Vorsitzender
Rentner, Abitur 1966, Gymnasium Warendorf, Diplom-Math. 1972, WWU Münster, Mathe, Physik, Math. Logik
Beruf: Seit Anfang 1973 – 2009 Tätigkeit im Bereich Software-Entwicklung sowie IT-Management in verschiedenen teils namhaften Deutschen Konzernen und mittelständischen Unternehmen, Kaufmännische Verwaltung.
Schlüsselerlebnis: Mitarbeit in einem NAVARO-Projekt (nachwachsende Rohstoffe) eines Landmaschinen-Herstellers (1988), um auf diesem Weg dem Unternehmen einen neuen Maschinen-Absatz-Markt zu besorgen. Erkenntnis: Die Energie-Bilanz von NAWARO's ist zumindest in höheren Breiten stark negativ. Darauf Analyse der "Growian"-Versuchs-Anlagen-Ergebnisse. Daraus resultierend seit ca. 1995 Gegner von Wind-Konverter-Technik, in der Erkenntnis, dass die zu erwartende Verteuerung des Strompreises bei Setzen auf diese Technik die Zukunft meiner 2 Kinder in Deutschland vernichtet. (In der Tat haben meine 2 Töchter technische Studiengänge absolviert (Mechatronik + Live-Science), in denen sie auch in den neuen Industrieländern Beschäftigung finden werden) 
Seit 2002 Engagement in einer Anti-Windkraft-Organisation, dem VGL e.V. in Enger (NRW) und dort als stellvertretender Vorsitzender engagiert sowohl in Grundlagenarbeit wie auch in Vorträgen bei von Wind-Konverter-Planungen betroffenen Bürgern und im Aufbau der Internet-Auftritte.
2007 Loslösung von den reinen Anti-Windkraftlern, weil dort das Nimby-Tum stark ausgeprägt ist, offensichtlich man mit deren Argumentation nur ein kleines Segment der durch die Kosten betroffenen Bürger erreicht, und weil man dort auch oft gegen Kernkraft und sogar Kohle ist.
Beginn der Etablierung eines Teams von Anti-EEG-lern, deren primäres Ziel die Erhaltung des Industrie-Standortes Deutschland ist,
um auch noch unseren Kinder und Enkelkindern ein Leben in unserem Standard hier zu erhalten.   

Dr. Thomas Fix, Mediziner, Jahrgang 1963, stellv. Vorsitzender
praktizierender Gynäkologe, als Jäger naturverbunden und ständig mit Windkraftanlagen in der Natur konfrontiert stellte er zunächst die Umwelt- und Natur-Defizite der Technik fest ging dann der Technik nach. So kam er zu NAEB. 

Ludger Elberfeld, Dipl.-Ing. Bauwesen, Jahrgang 1958, Kassierer
tätig als Manager in einem Bauunternehmen in Vechta
Schlüsselerlebnis: Seine berufsbedingte Erfahrung mit der EnEV

Prof. Dr.-Ing. Hans Günter Appel, Jahrgang 1934, Pressesprecher
pensioniert, Hochschullehrer in der Fachrichtung Grundstofftechnologie mit Erfahrung hochfesten Werkstoffen insbesondere für den Kraftwerks/Brenn-
kammerbau.
Schlüsselerlebnis: Das Wohnumfeld – umzingelt von WKA. Auf Grund seines Berufsschwerpunktes war ihm natürlich die Bedeutung der Effizienz-
Steigerung in konventionellen Kraftwerken durch Erhöhung der Kesseltemperatur und des Dampfdruckes klar!

Dr.-Ing. Horst Keese, Jahrgang 1934, Schriftführer
pensioniert, Diplom-Physiker, in der Nukleartechnik tätig während des Berufslebens waren ihm die Zusammenhänge zwischen Material, Brennstoffen
und Stromerzeugung geläufig

vakant ist die Position des politischen Verbindungsmannes (Parteien sind nicht unsere 1. Zielgruppe mangels Aufnahmebereitschaft)