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Fakten + Zahlen

Die Aufgabe der Stromversorgung im Netz:

Wir verbrauchen (produzieren) in Deutschland im Jahr rund 600. Milliarden Kilowattstunden Strom. Dieser kam in 2010 ungefähr so zustande, im wesentlichen aus Braunkohle, Kernenergie, Steinkohle, Gas und bezogen auf Strom 6% aus Wind und ca. 2% aus Voltaik. Das ändert sich jetzt stärker, weil der Kernkraftbereich wegfällt, d.h. Steinkohle und Gas werden massiv zunehmen. Voltaik und Wind werden EEG-bedingt das Volumen weiter steigern und damit die Netzbelastung erhöhen. Man beachte, dass bei "Erneuerbare" auch immer der sogenannte Hydrobereich enthalten ist, den es schon seit 100 Jahren gibt und der relativ statisch ist. Bis heute, 2017 hat sich der Anteil der sogenannten erneuerbaren (EE), d.h. Wind-, Voltaik-, und Biogasstrom auf einen Jahresanteil von 30% erhöht, wobei allerdings auch ein Anteil von rund 10% ins Ausland in die Netze der Nachbarländer rein physikalisch bedingt abfließt (die Nachbarländer sind dabei, diesen Abfluß durch sogenannte Querregler zu unterbinden bzw. für die Aufnahme dieses Stromes ein gesichertes reguläres Entgelt zu erhalten, was heute nur bedingt gelingt.

Der Anteil der Kernenergie ist inzwischen unter 15% im Jahressaldo gesunken und wird bis 2022 wegen des Abschaltbeschlusses auf Null zurückgehen.

Entscheidend ist jedoch nicht, was geliefert wird, sondern dass das Netz funktioniert, was man am besten am Dreistern Spannung, Frequenz und Phasensynchronität festmachen kann.
Hier gibt man im BDEW inzwischen offen zu, dass die Preisfestsetzung an der EEX ohne Koppelung mit Leistung (inkl. Blindleistung) eine fundamentale Schwäche des Strombörsen-Handelssystems ist.

Sobald dieser Dreistern nicht steht, bricht das Netz zusammen. Und diese Stabilität wird ausschließlich von den großen Generatoren bei Kernkraft, Braunkohle, Steinkohle und Wasserkraft sichergestellt. Alle anderen, und dazu zählen auch insbesondere die neuen Gas-Kraftwerke, Wind- und Voltaik sowieso, sind praktisch Schmarotzer, die einfach über den Stromzähler (beim Verbraucher, oder bei EEG-Strom beim Produzenten), der sich nur wegen dem stehenden Dreistern drehen kann, abkassieren können.

Jetzt wird klar, warum unsere These begründet ist, dass das Geschäft heute gesteuert wird von
Laien, Ignoranten, Narren, Phantasten, Ideologen und Energiewende-Gewinnlern

Hier sehen wir, wie sich das im Lauf der Jahre entwickelt hat bei Wind und Voltaik. Die Grünen Zellen stellen für uns Verbraucher sehr günstige Zahlen dar, die roten ganz schlechte. Hier wird natürlich der Dreisatz klar:
               
nachts scheint keine Sonne,
                meistens passt der Wind nicht,
                (Wechsel-)Strom kann man nicht speichern
.
Mit diesem "Dreisatz" hat man die Themen Voltaik und Windstrom vollständig behandelt – es mag sein, dass die Botschaft nicht direkt eingängig ist.

Der Zähler an den Anlagen sagt natürlich was anderes, nämlich die Inhalte der folgenden Tabellen. Aber neben dem EEG-Anteil zahlt der Verbraucher nur den tatsächlich an seinem
Zähler angezeigten Strom. Und da kommt dieser gar nicht erst an. Sie hier


Windstrom

Monatsstatistik WindStrom D

 

2003

-

2012

 

 

Millionen kWh

 

 

 

 

Jan

Feb

Mär

Apr

Mai

Jun

Jul

Aug

Sep

Okt

Nov

Dez

Kum

mio EUR

2003

2.338

850

1.360

1.987

1.268

1.234

1.093

1.200

936

1.654

2.036

3.196

19.152

1.695

2004

2.508

2.998

2.593

1.623

1.614

1.958

1.519

1.742

2.397

2.124

2.302

2.531

25.909

2.300

2005

5.065

2.445

2.669

1.689

1.668

1.483

1.611

1.504

1.125

1.975

2.111

2.956

26.301

2.440

2006

1.828

2.154

2.696

2.397

3.212

1.211

920

2.101

2.139

2.871

3.991

4.273

29.793

2.734

2007

7.790

3.233

3.987

2.492

2.380

1.848

3.016

1.948

3.043

1.596

3.700

3.600

38.633

3.509

2008

6.273

4.366

5.532

2.026

1.648

2.033

2.256

2.881

2.131

3.544

4.385

4.884

41.959

3.561

2009

3.176

3.201

3.757

2.773

2.955

2.762

2.579

1.985

2.673

3.580

5.404

3.296

38.141

3.395

2010

3.710

3.386

4.240

2.520

2.485

1.730

1.584

2.391

2.844

3.711

3.775

3.606

35.982

3.202

2011

3.700

4.650

3.150

3.550

3.100

2.550

3.700

2.402

3.950

4.050

3.000

8.550

46.352

4.300

2012

7.037

4.582

4.020

3.391

2.893

2.890

2.800

2.290

3.110

3.750

4.060

5.850

46.673

4.500 

2013

4.002

3.108

3.331

2.311

1.921

2.303

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Inkl. Offshore, derzeit ca. 1% der Mengen, EUR-Beträge mit Ungenauigkeit, direkt vermarkteter Windstrom enthalten
rot = hoher Wert im Jahresverlauf, blau = windschwacher Monat
Achtung: wegen Leistungszuwachs in der Zeit Absolut-Vergleich nach Jahren nicht sinnvoll
Da sich der Wind sicher nicht ändert in seinem Verhalten, wird die Statistik ab 2013 nicht mehr fortgeführt, insbesondere allerdings, weil die Daten seitens der Netzbetreiber nicht mehr vollständig zur Verfügung stehen. Dieses gilt für Voltaik ebenfalls.

Offshore

Monatsstatistik Offshore Nordsee

2011

-

 2012

 

Millionen kWh

 

 

 

 

 

 

Jan

Feb

Mär

Apr

Mai

Jun

Jul

Aug

Sep

Okt

Nov

Dez

Kum

mio EUR

Kapz (MW)

Ct./kWh

Nutz.-Gr.%

2011

34

41

19

36

36

29

36

34

35

43

38

60

441

66

215

15,0

38,0

2012

49

41

37

34

33

37

34

36

33

52

236

270

892

138

380

15,5

40,0

2013

70

66

98

64

58

72

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In Nov. 2012 Anschluß Bard 1 tw.

Voltaik

Monatsstatistik VoltaikStrom D

2011

-

2011

 

 

mio kWh

 

 

 

 

Jan

Feb

Mär

Apr

Mai

Jun

Jul

Aug

Sep

Okt

Nov

Dez

Kum

mio EUR

2006

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2.220

1.176

2007

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3.074

1.597

2008

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4.419

2.218

2009

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

6.578

3.156

2010

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

8.296

3.880

2011

232

967

1.666

1.975

2.257

2.078

1.745

2.166

3.000

1.535

825

350

18.796

7.800

2012

543

1.064

2.303

2.644

4.171

3.680

3.730

3.830

2.890 

1.780

770

440

27.845

10.303

2013

274

525

1.865

2.517

2.773

3.306

 

 

 

 

 

 

 

 

Wird ab 2013 wegen unvollständigen Reportings seitens der zuständigen Stellen nicht mehr fortgeschrieben

EEG-Gesamt-Aufwendungen historisch/Plan (Quelle Prof. Alt, Aachen)

 

 

 

 

 

Strom kann man nicht speichern

Wind- und Voltaik-Strom haben die zentralen Defizite:
- viel zu teuer in der Herstellung
- mangelnde Netzstabilisierungsfunktion bei Verbrauchs-/Einspeiseschwankungen

- Verbrauchsort-Ferne Produktion (dezentral heisst ja nicht, dass man an der richtigen Stelle ist)

- keine Verbrauchsgerechte Produktions-Möglichkeit

(im angloamerikanische Bereich hat sich dafür der Begriff
Nun forscht man seit vielen Jahrzehnten an den Speichermöglichkeiten für Strom und alle bisherigen Ansätze haben sich als erfolglos erwiesen,
lassen wir mal die Lithium-Ionen-Akku's aussen vor, die von der Dimension her bezogen auf ein Wechselstromnetz als Mäuseküttel-Größe
bezeichnet werden können.
Tatsächlich kommen mehrmals pro Jahr neue Ideen, die aber allesamt schnell wieder in der Versenkung verschwinden.
Zu den Dauerbrennern Druckluftspeicher, Power 2 Gas  und Pumpspeicherwerk (Lassen wir mal einen Transport nach Norwegen als aberwitzig aussen vor)
hier ein paar Größenordnungen:
-Druckluftspeicher
existieren noch nicht real sondern sind ein Trick: Man erhitzt die vorher komprimierte Druckluft mit einem Gasbrenner.
Fast die gleiche Leistung würde man erzielen, wenn man mit dem Gas ein GUD-Kraftwerk betreiben und den ganzen anderen Mumpitz aussen vor lassen würde.
-Power 2 Gas
Darunter versteht man die Umwandlung von überflüssigem Wind- und Voltaik-Strom per Elektrolyse über H2 nach CH4 (Methan) um dieses dann in das Gas-Netz einzuschleusen. (Stillschweigend wird hier fälschlicherweise unterstellt, dass man das Netz nicht nur für den Transport sondern auch für die Speicherung von Energie (als Gas) nutzt). Schauen wir uns Wirkungsgrad und Kosten der Umwandlung an:
Ausgangspunkt ist der (preisgünstigere) Windstrom.

Reden wir von dem Szenario 1: Es gibt keinen Abnahmezwang mehr (!!!!!) und der Anlagenbetreiber wird seinen Strom nicht los wegen Überschüssigkeit.
Nehmen wir im günstigsten Fall also nur die variablen Kosten (Wartung, ca. 2Ct./kWh).
-- Wirkungsgrad Elektrolyse + Methanisierung: 65%

-- Abschreibung auf Anlagen - variabler Nutzungsgrad, da Stillstand bei Windstille und wenn Bedarf im Netz 8 Ct./kWh (50% von Gaskraftwerk x4 wegen Nutzunggrad)

-- Kosten für Speicherung (der darf ja nicht einfach in die Pipelines gedrückt werden) 2 Cent/kWh (fiktiver Wert).
Jetzt habe ich verbrennbares Methan, dass ich ansonsten von Putin für 3,5 Cent für den GuD-Betrieb bekäme, kostet mich zwischen 12 - 15 Cent, nehmen wir 13 Cent an.

-- Wirkungsgrad GuD-Anlage 65%macht einen Strompreis von 20 Cent, verglichen mit 4,5 Cent aus einem Kohlekraftwerk, ausserdem der Hinweis für die Klimaretter, es wird weiterhin CO2 freigesetzt.

Szenario 2 Abnahmezwang (Ist): dann gilt statt 2 Cent oben 8/20 Cent (Onshore/Offshore), also 41/51 Cent

- Pumpspeicher

Würde man eine 2-Wöchige Flaute mit einem Pumpspeicher überbrücken wollen, müsste man die Deutsche Kapazität um das 500 (!!)-fache erhöhen.
Der Strom aus diesem Pumpspeicher würde sicher mehr als 1 Euro kosten, wenn man die Gestehungskosten berücksichtigen würde.
Dass allerdings neuerdings verstärkt Planungen für Pumpspeicherwerke vorgenommen werden (Beispiel Höxter in NRW) resultiert aus dem EEG:

Zunächst wird an der Börse der Strompreis bei einem Überangebot durch Wind- oder Voltaik-Stzrom gedrückt (Bezahlt wird dieser Strom über das EEG ,mit den bekannten exorbitant hohen EEG-Tarifen.
Dieser somit künstlich an der Börse verbilligte Strom wird nun genutzt, Wasser den Berg hinauf zu pumpen. Bei Flaute und Dunkelheit wird nun daraus Strom gemacht und zu wiederum exorbitanten Preisen über die Börse an den Endkunden bezahlt, der den Strom also 2x  bezahlt, einmal über die EEG-Umlage und dann noch mal, wenn er als Verbrauchsstrom aus dem Pumpspeicherstrom über seinen Zähler läuft.

Abschließend sei noch die Entstehungsgeschichte der Pumpspeicherwerke erwähnt:
In der Frühzeit der Kohlekraftwerke wurde die Kohle per Lore in den Brennkessel gekippt. Und wenn sie brannte, dann brannte sie. Man konnte zwar mit den Luftklappen und später mit den Sauerstoffgebläsen die Abbrandgeschwindigkeit zu einem gewissen Anteil reduzieren, aber es entstanden dann Verklumpungen und Abgas-Nebeneffekte.
Also ging man einfach hin, und ließ die Brennkessel mit optimaler Leistung weiterlaufen und verwendete den Strom, um in neu extra zu diesem Zweck gebaute Pumpspeicherwerke das Wasser für die Hydro-Turbinen hoch zu pumpen. Da die Strom-Verbrauchskurven überwiegend tagesorientiert sind, legte man die Vorratsbecken überwiegend auf acht Stunden an. Damit konnte man dann sehr gut Bedarfsspitzen während des Tages abfangen.
Mit Einführung der Kohle-Staubverbrennung bereits vor etlichen Jahrzehnten wurden damit diese Verfahren überflüssig, denn eine Kohlestaubverbrennung kann man spontan stoppen wie die von Gas. Natürlich hat man noch die Nachwärme-Energie.

Dass man auch für Kernkraftstrom wegen mangelnder Regelungsfähigkeit die Pumpspeicherwerke nutzt, ist eines der diskreditierenden Falsch-Argumente der Kernkraft-Gegner.
Kernkraftwerke haben innerhalb großer Leistungsbereiche eine viel bessere Anpassungsgeschwindigkeit (60-80 MW/Minute) als moderne Kohlekraftwerke (20MW/Minute).  Allerdings sind KK-Neubauten zumindest westlicher Technik auf Basis der heutigen Standard-Technologie Druckwasser nicht mehr konkurrenzfähig gegenüber Kohle und Gas.

Nochmal: Es ist absolut keine Lösung für das Speicherproblem abzusehen.

 

wertlos
Die Betreiber von EEG-Anlagen erhalten im Jahr 2012 über 20 Milliarden Euro ausgezahlt für die Einspeisung von Arbeit, d.h. Kilowattstunden.
Dieser Betrag steigt von Jahr zu Jahr mit dem Zubau jeder weiteren Anlage. Kostenmäßig entspricht das den Gestehungskosten allen konventionellen Stromes.
Aber sei es drum, in jedem Fall muß man eine volkswirtschaftliche Bewertung vornehmen und dazu zählen natürlich auch die
vielen 100.000 Arbeitsplätze in diesem Bereich. Im ersten Schritt aber ist der Wert an sich als Arbeit zu betrachten. Und hierzu behaupten wir:
Der volkswirtschaftliche Wert ist negativ

Insbesondere gilt das für Voltaik und Windstrom, bei Strom aus Biogas-Anlagen, die hier nicht betrachtet werden gilt das anders. Zunächst gilt die
Aussage auch nur in der jetzigen Größen-Ordnung mit 6% Windstrom und 2% Voltaik. Hätte man z.B. 12% Windstrom und 3% Voltaik müsste

man neu rechnen, wobei das Ergebnis nicht unbedingt besser sein muß.
Grob vereinfacht gilt folgende. Von den ca. 110 Mrd. kWh Wind und Voltaik-Strom werden aufgewendet
1/3 für die Energietische Eigenamortisation (die insbesondere von den Windleuten genannten Zahlen sind definitiv falsch)
1/3 wird aufgewendet für Transportverluste
1/3 wird aufgewendet für Mehrverbrauch bei den sogenannten Schattenkraftwerken, die stets wegen der Unzuverlässigkeit von Wind- und Voltaik-Strom verfügbar sein müssen.

Soweit zur Mengenbetrachtung. Die Bewertung stellt sich dann wie folgt dar:
Dieser Strom verdrängt auf der Erlösseite über die EEX-Ausschreibung (da über das EEG kostenmäßig zu Null gestellt) den sehr viel preisgünstigeren konventionellen Strom. Die niedrigeren Auslastungsgrade führen zu hohem volkswirtschaftlichem Schaden, den wir in einer Überschlagsrechnung für 2012 auf ca. 1,5-2,0 Ct/kWh berechnet haben.


Das hört sich alles aberwitzig ist aber bittere Wahrheit und bestätigt von sachverständigen neutralen Wissenschaftlern. Damit wird auch die Aussage verständlich, dass der volkswirtschaftlich sinnvollste Betriebszustand dieser Anlagen der Stillstand ist. Dann bekommt der Besitzer zwar eine Ersatzzahlung in Höhe von 95% der nicht getätigten Einspeisung, aber die sonstigen Verwerfungen im Netz entfallen (negative Börsenpreise, Lastabwurf-Kosten, etc.) 

Biogas-Anlagen-Strom hat zwar nicht das Problem der kurzfristigen Volatilität. Aber da man sehr oft mit Maissilage arbeitet entsteht so was wie Jahresvolatilität. Wo soll man kurz vor der nächsten Ernte den Rohstoff her bekommen. Und die Regelgeschwindigkeit ist im Vergleich zu Kohlekraftwerken völlig unbefriedigend. Für das Hochfahren eines 50 kW-Systems braucht man bis zu drei Tage (siehe oben)

 

Nach Wegfall der Kernenergie sind die tragenden Säulen der Stromversorgung Braunkohle, Steinkohle, und Gas (GuD) Gas- und Dampfturbinen). In Europa spielt weiterhin Kernenergie eine bedeutende Rolle. Neue Kernkraftwerke westlicher Bauart (Areva, EPR) sind in Frankreich, Finnland und bald beginnend England im Bau. Kernkraftwerke russischer Bauart sind u.a. in Ungarn im Bau.

Die Stromerzeugungskosten für diese Versorgungsformen bezogen nauf ein fiktives Szenario ohne EE-Verwendung haben wir aktuell in 2017 versucht wie folgt hochzurechnen:

Textfeld: NAEB-Strom-Produktionskostenschätzung 2017
recherchiert, gemittelt und extrapoliert aus verschiedenen Quellen, 
im Wesentlichen Prof. Voss, IER (2008)
Basis-Annahmen:
Auslastung: 8.000 h p.a.
Annuität: 4 %
Abschreibung 30Jahre (konventionell)
aktuelle europäische Brennstoff-Kosten (Gas)
Kohle: Weltweit
KK basierend auf EPR – Hinkley-Point-Kalkulation – angenommen Marge 10% von 11 Cent
ohne jegliche Steuern und sonstige Zuschläge (social/CO2) bzw. Subventionen
nur "dispatchable" Sourcen
(Basis- und Regel- und Spitzenlastfähig)
Angaben in Cent/kWh
Kernkraft	10,0
Gas (DuD)	  5,0
Steinkohle	  4,0
Braunkohle	  3,1

Diese Werte fussen auf einem Szenario ohne EE, weil ansonsten die Auslastung von 8.000 h nicht erreichbar wäre.
Achten Sie bitte beim Vergleich mit Werten aus anderen Quellen auf die Vergleichbarkeit der Basis-Annahmen. Sogenannte social-costs und CO2-Zertifikate, die rein fiktive Kosten bzw. Abgaben darstellen, sind ebenfalls nicht berücksichtigt.