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  gesammelte Leserbriefe/Beiträge des Jahres 2012 (Kürzungen in rot)

Datum

Titel/Artikel-Titel

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Region

10030

Ein wahrer Schildbürgerstreich

Dr. Blex

Die Glocke

Wadersloh, lokal

 

 

 

 

 

 

 

 

10030 Ein wahrer Schildbürgerstreich, Dr. Blex, Die Glocke, 10.3.12, Lokalteil Wadersloh

Ein wahrer Schildbürgerstreich: Es werden in einer Gemeinde zwei Zapfstellen für Elektroautos gebaut, die es gar nicht gibt. Um das grüne Gewissen zu beruhigen, sollen diese u.a. durch physikalisch unsinnigen Voltaikstrom versorgt werden. Nun liefert die dafür vorgesehene Großanlage zum Schaden der Volkswirtschaft ggf. 2400kwh pro Sommermonat, also  ca. 80 kwh pro Sommertag, im Winter fast gar nichts. Sollte sich nun einmal eines dieser raren E-Fahrzeuge im Sommer in die Gemeinde verirren, bräuchte der arme Fahrer bei 40kW (65PS) Leistung schon mal einen ganzen Tag um danach maximal 2(!) Stunden zu fahren. Zwei Autos müssten also hierfür gleichzeitig ganze zwei Tage an der Dose hängen, wenn sich nicht zufällig zur Mittagszeit ein E-Fahrrad dahin verirrt und ebenfalls versorgt werden möchte. Vielleicht soll das Carport deshalb Warteplatz für fünf(!) Autos haben? Aber die gibt es ja zum Glück gar nicht. Deshalb soll ja noch ein solch teures Gefährt gekauft werden, um es dann der Gemeinde zu „überlassen“. Mit Umweltschutz oder technischen Sachverstand hat das nichts zu tun, sehr wohl allerdings mit dem Geld des normalen Stromkunden. Aber vielleicht hat der Stromkunde ja Glück und es passiert, was ziemlich häufig bei Voltaikanlagen passiert: das ganze Ding brennt einfach ab (siehe z.B. Voltaik-Risiken auf www.naeb.info). Sollte man dann merken, dass die Anlage vielleicht auch noch  hochgiftiges Cadmium (CdTe) enthält, dürfe aller ideologischen Indoktrination zum Trotz jedem Bürger endgültig klar sein, dass es bei Voltaik nie um Umweltschutz ging.